­Der Ramadankrieg: Welche Entwicklungstendenzen zeichnen sich ab?

Am 28.02.2026 hat der Krieg der USA und Israel gegen den Iran begonnen. Dieser Krieg ist ein im­perialistischer Krieg, der den Sturz der Islamischen Republik, und die Balkanisierung der iranischen Nation in Formierung zum Zweck hat. Darüber hinaus dient der Krieg als Vorbereitung für einen kolonialen Genozid gegen die arabischen Staaten um Israel herum, sowie für die Balkanisierung weiterer Nationen (Pakistan, evtl. Saudi-Arabien).

Der Iran hingegen führt einen gerechtfertigten Krieg zur Behauptung seines nationalen Selbstbe­stimmungsrechts als Halbkolonie. Die Achse des Widerstandes kämpft in Solidarität mit dem Iran einen gerechtfertigten Kampf gegen den US-Imperialismus und die zionistische Siedlerkolonie Isra­el.

Notizen zu Marc Rubios Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz

Die Rede Marc Rubios bestätigt, dass die USA eine hegemoniale Supermacht sind, die ihre eigene Weltordnung revidieren wollen, um eine neue, wieder direktere Formen des Kolonialismus anwen­dende Weltordnung aufzubauen. Außerdem wollen die USA die ökonomische und militärische Macht der imperialistischen Staaten untergrabende Aspekte der Globalisierung revidieren.

Thesen zur Kritik des Rassismus

Als Kommunisten müssen wir den Rassismus im Volk bekämpfen und ihm unser proletarisches Klassenbewusstsein entgegenstellen. Rassistischer Gewalt, sei es durch die Polizei oder durch Fa­schisten, müssen wir mit Gewalt begegnen. Der Kampf gegen Rassismus ist ein Tageskampf, der nur zu einem Beitrag für die proletarische Weltrevolution gemacht werden kann, wenn der Zusam­menhang zwischen der Ausbeutung der Arbeiterklasse in imperialistischen Nationen und der Völker der unterdrückten Nationen erklärt, und dem Nationalismus ein proletarischer Internationalismus entgegengestellt wird.

Die Rebellion in Palästina ist gerechtfertigt!

Die deutsche Linke ist in weiten Teilen ein chauvinistischer Haufen Scheiße. Sie haben ihren Frie­den gemacht mit den Verhältnissen in Deutschland. Sie haben vielleicht eine Kritik an den Verhält­nissen, so wie andere eine teure Uhr oder einen elaborierten Weingeschmack haben, als alternatives Statussymbol eines kosmopolitischen Schmocks. Aber sie machen nicht Ernst mit dieser Kritik. Sie haben ihr Leben darauf ausgerichtet, dass es ein schönes Leben sei, ein möglichst richtiges im fal­schen.